Raumthermostate für Fußbodenheizung

Raumthermostate FußbodenheizungDa ein direktes Schalten am Boden weder sinnvoll noch praktisch ist, bringt man  Raumthermostate für die Fußbodenheizung am besten an der Wand an. Regelung und Heizung sind also nicht an demselben Platz.

Am besten eignet sich dazu die Platzierung neben einer Türe ober den Lichtschaltern, dies ist die gängiste Platzierung für Raumthermostate für Fußbodenheizungen, hier sind auch meistens schon Leitungen vorhanden bzw. in der Nähe – je nach Typ der Regelung benötigt man entweder Stromleitungen oder eine Busleitung (KNX-/EIB-Bus).

Welche Raumthermostate für Fußbodenheizung nehmen?

Raumthermostate für Fußbodenheizungen können analog (mittels „Drehknopf“ oder ähnlichem) oder digital bedient werden. Bei den analogen Raumtemperaturreglern ist die Temperatur meist in Viertel-Grad-Schritten einstellbar. Bei den digitalen Raumthermostaten meist noch genauer.

Der weitere Vorteil bei den digitalen Raumthermostaten ist, dass diese meist programmierbar sind – d.h. es können unterschiedliche Temperaturen zu bestimmten Zeiten bzw. Tagen definiert werden. Vormittags könnte die Temperatur automatisiert etwas abgesenkt werden, da ohnehin niemand zu Hause ist. Am Abend soll die gewählte Wohlfühltemperatur vorherrschen. Das hilft Energie zu sparen und den Geldbeutel zu schonen.

Ob analoges oder digitales Raumthermostat – beide Varianten messen entweder mit eingebautem Temperaturfühler (das ist die Regel) oder mit externem Temperaturfühler die Raumtemperatur und schalten im Falle der Unterschreitung der eingestellten Zieltemperatur die Heizung ein. Die meisten Raumthermostate bieten die Möglichkeit einen externen Fühler optional anzuschliessen – dieser könnte im Estrich eingegossen werden, somit die Temperatur direkt im Boden messen – und mit der gemessenen Lufttemperatur ein noch genaueres Regeln vornehmen.

 

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